
Creole-Gewürzmischung
Diese Creole-Gewürzmischung verleiht Reis, Fleisch, Suppen und Eintöpfen ein fantastisches Aroma durch eine Kombination aus Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Oregano, Thymian und Cayennepfeffer.
- 5 Min.
- Für 20
- 10 zutaten
Schritte
- Alle Zutaten bereitstellen.
- Paprikapulver, Salz, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Oregano, Basilikum, Thymian, schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer und Cayennepfeffer vermischen.
- In einem luftdichten Behälter aufbewahren.
Häufige Fragen
Wie lange ist die selbstgemachte Creole-Gewürzmischung haltbar?
In einem luftdichten Behälter an einem kühlen, dunklen Ort gelagert, bleibt sie monatelang gut, auch wenn das Paprikapulver und die getrockneten Kräuter nach etwa sechs Monaten an Intensität verlieren und die Mischung eher fad als verdorben schmeckt. Da nichts darin verderblich ist, geht es hier um den Geschmack, nicht um die Sicherheit. Schütteln Sie das Glas vor jedem Gebrauch kurz durch, da sich die feinen Pulver unter den Kräuterflocken absetzen.
Wie viel davon sollte ich verwenden?
Beginnen Sie mit etwa einem Teelöffel pro 450 g Fleisch oder pro Topf Reis und geben Sie nach dem Probieren mehr hinzu. Die Mischung enthält in einer Portion von 20 Esslöffeln insgesamt 3 Esslöffel Salz, weshalb sie sowohl würzt als auch abschmeckt; ein Gericht mit dieser Mischung benötigt meist wenig oder gar kein zusätzliches Salz. Dieses Rezept ergibt 20 Esslöffel, also etwas mehr als eine Tasse.
Kann ich die Mischung ohne Salz zubereiten?
Ja, lassen Sie die 3 Esslöffel Salz einfach weg, der Rest bleibt genau wie beschrieben. Das Ergebnis ist eine reine Gewürzmischung, die Sie nach Belieben verwenden und das Gericht separat salzen können, was nützlich ist, wenn Sie auf den Natriumgehalt achten oder etwas bereits Salziges wie Schinken würzen. Beachten Sie, dass eine ungesalzene Mischung intensiver schmeckt, Sie also eventuell etwas weniger davon verwenden sollten.
Wie scharf ist diese Mischung und wie kann ich die Schärfe reduzieren?
Sie hat eine deutliche Schärfe: In dieser Menge ist jeweils ein Esslöffel Cayennepfeffer, weißer Pfeffer und schwarzer Pfeffer enthalten. Halbieren oder vierteln Sie die Menge an Cayennepfeffer für eine mildere Variante, die sich gut für das tägliche Kochen eignet, und lassen Sie das Paprikapulver unverändert, da dieses eher für die Farbe und Süße als für die Schärfe zuständig ist. Sie können später jederzeit mehr Cayennepfeffer in einer Portion nachwürzen.
Was ist der Unterschied zwischen Creole- und Cajun-Gewürzmischung?
Creole-Mischungen wie diese setzen auf Kräuter – hier sind neben den Pfeffersorten auch Oregano, Basilikum und Thymian enthalten –, während Cajun-Mischungen meist mehr auf Schärfe setzen und weniger Kräuter verwenden. Die beiden Stile überschneiden sich so stark, dass man beide in den meisten Rezepten, die die jeweils andere verlangen, verwenden kann. Diese Mischung ist eher kräuterbetont und aromatisch.
Wofür kann ich die Creole-Gewürzmischung verwenden?
Hähnchen, Garnelen, Fisch und Schweinefleisch vertragen die Mischung sehr gut, wenn sie vor dem Garen eingerieben werden. Ebenso gut eignet sie sich zum Einrühren in Reis, Bohnen, Röstkartoffeln oder Rührei, und eine Prise auf Popcorn ist definitiv einen Versuch wert. Geben Sie die Mischung frühzeitig hinzu, wenn sie in eine feuchte Zutat kommt, damit die getrockneten Kräuter Zeit haben, weich zu werden.
